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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit wird im Hause Röckelein in verschiedensten Bereichen großgeschrieben.

Wir legen besonderes Augenmerk auf die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie

"Unternehmen werden künftig nur dann erfolgreich sein, wenn sie den Zusammenhang von Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung, also Nachhaltigkeit, in seiner ganzen Tragweite verstehen und in konsequentes Handeln umsetzen", so Monika Bruckmann, Leiterin des UIB Umweltinstituts Bruckmann im Oktober 2009.

Fuhrpark und Frachtenmanagement

Das Unternehmen Röckelein achtet stets darauf, den Fuhrpark auf dem neuesten und dadurch auch ökologisch besten Standard zu halten. Besonders auf Kraftstoffeffizienz und CO2-Ausstoß wird großer Wert gelegt. Auch im Bereich Frachtenmanagement ist es der Kaspar Röckelein KG durch nachhaltige Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen gelungen, enorme Emissionseinsparungen zu generieren.


Renaturierung von Kiesgewässern

„Ohne Wasser gibt es auf diesem Planeten kein Leben“, dieses Zitat ist den meisten wohl bekannt, jedoch wird oft nicht auf den Erhalt dieser Ressource geachtet. Daher ist der Erhalt der Natur, sowie die Sicherung der Wasserqualität im Bereich Kiesabbau im Hause Röckelein ein besonderes Projekt. Nach erfolgreichem Abbau der unternehmenseigenen Kiesgebiete ist eine Renaturierung der so entstandenen Kiesgewässer eine Selbstverständlichkeit. Auch durch regelmäßige Wasseruntersuchungen wird der Schutz dieses Elements sichergestellt.

Saugbagger-Anlage Renaturierter Kiesabbau <leer>Renaturierter KiesabbauRecycling-Anlage für Beton

 

Umweltverträglichkeit von Baustoffen

Nachhaltiges Bauen heißt, ein auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnittenes Bauwerk zu erstellen, das von seiner Erstellung über seine Nutzung bis zu seinem Rückbau insgesamt geringe Kosten und Umweltwirkungen verursacht. Eine Grundvoraussetzung ist die Umweltverträglichkeit des Baustoffs, d. h. sein unbedenklicher Einsatz im direkten Kontakt mit Wasser, Boden und der (Innenraum-)Luft. Darüber hinaus gehen die mit der Herstellung verbundenen Umweltwirkungen wie beispielsweise der Verbrauch an Energieträgern oder die luftgetragenen Emissionen genauso in eine umfassende Bewertung des Bauwerks ein, wie die Herstellkosten. Eine Bewertung kann jedoch nur im Zusammenhang mit den über den ganzen Lebensweg hinweg verursachten Kosten und Umweltwirkungen erfolgen. Der entscheidende Beitrag eines Baustoffs zur Nachhaltigkeit liegt daher in seinem Potential, mit ihm ein gleichzeitig bedarfsgerechtes und insgesamt kosten- und umweltschonendes Bauwerk zu errichten. Auch hierzu tragen wir unseren Teil bei z.B. in Form von Energiesparprodukten, Recycling und dem verantwortungsbewusstem Umgang mit Zuschlagsstoffen. Ebenso leistet die deutsche Zementindustrie, als Lieferant eines unserer wichtigsten Rohstoffe durch die Verwertung geeigneter Reststoffe einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Umwelt. Dadurch werden Primärenergieträger eingespart, der Entsorgungsdruck der Industrie und der Kommunen gemindert sowie natürliche Rohstoffquellen geschont. Grundsätzlich kommen nur solche Stoffe zum Einsatz, die die Emissionen, die Gleichmäßigkeit und die bautechnischen Eigenschaften des Zements sowie dessen Umweltverträglichkeit nicht beeinträchtigen.